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Korrosionsprüfungen und Normen

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Beschichtungslösungen

KORROSIONSPRÜFUNGEN

Korrosionsprüfungen sind zeitraffende Testverfahren, mit denen festgestellt wird, ob die Beständigkeit von Korrosionsschutzbeschichtungen gegeben und somit die Funktionsfähigkeit von Bauteilen in korrosiven Umgebungen sichergestellt ist.

Je nach Industrie und Anforderungen werden verschiedene Prüfverfahren angewendet. Hier wird z. B. zwischen konstanten (K) und wechselnden (W) Prüfmethoden nach übergeordneten Standards (DIN, ISO) oder solchen der Automobilhersteller unterschieden.

BEISPIELE FÜR PRÜFMETHODEN

Die Salzsprühnebelprüfung ist der am häufigsten eingesetzte Test zur beschleunigten Korrosionsprüfung. Testproben werden konstant mit einer 5%-igen Natriumchlorid-Lösung besprüht.
Um Korrosionsbedingungen so realitätsnah wie möglich darzustellen, drängen vermehrt Klimawechseltests in den Markt. Durch zyklische Korrosions- oder Klimawechselprüfungen, wie nach VDA 233-122 werden reproduzierbare und praxisnahe Korrosionsbilder erzeugt.

Beschichtungslösungen

Nach Abschluss der Prüfmethoden wird der Korrosionsangriff auf dem geprüften Materialsystem visuell oder unter Verwendung elektrophsikalischer sowie mikroskopischer Verfahren beurteilt.

Nicht in Ordnung (n.i.O.)
Bauteil aufgrund von sichtbarer Grundmetallkorrosion durchgefallen („Rotrost“).
In Ordnung (i.O.)
Bauteil weist keinerlei Überzugskorrosion („Weißrost“) oder Grundmetallkorrosion („Rotrost“) auf.

AKTUELLE NORMEN UND PRÜFVERFAHREN