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Agrartechnik

Bei den in landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten verbauten Verbindungselementen und Konstruktionsteilen spielt die Sicherstellung einer langfristigen Funktionsfähigkeit eine große Rolle. Zusätzlich ist aber auch der Erhalt des optischen Erscheinungsbilds der teuren Investitionsgüter wichtig. Es gilt die Bauteile vor allem vor stetigen Angriffen durch Düngegranulate, Pestizide und Flüssigdünger (AHL) zu schützen.

Beispielhafte Komponenten

Verbindungselemente finden ihren Einsatz bei landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten in unterschiedlichsten Größen und Geometrien. Es gilt sie nicht nur vor Korrosion und Chemikalien zu schützen, sondern auch funktionale Eigenschaften wie eine gute Verschraubbarkeit beizubehalten.

Die Beschichtung für Federn, die in Agrarmaschinen und -geräten eingesetzt werden, muss hohe Anforderungen an den Korrosionsschutz erfüllen. Gleichzeitig müssen plötzliche Ausfälle aufgrund von wasserstoffinduzierter Spannungsrisskorrosion vermieden werden.

Anforderungen

  • Korrosionsschutz (720 h gem. DIN EN ISO 9227)
  • Farbgebung (silber oder schwarz)
  • Gleiteigenschaften
  • Abriebbeständigkeit
  • Reibwerte
  • Chemikalien- und Düngemittelbeständigkeit
  • Steinschlagbeständigkeit

Lösungen

Die Zinklamellen-Technologie von Dörken MKS trägt – dank des sehr guten kathodischen Korrosionsschutzes – dazu bei, einen vorzeitigen Ausfall von Bauteilen zu verhindern, die Lebensdauer der Maschine zu verlängern und den Wert zu erhalten. Gleichzeitig weist die Zinklamellenbeschichtung eine sehr hohe chemische Beständigkeit auf und kann so zur Beschichtung von Bauteilen eingesetzt werden. Ein weiterer Vorteil: Beim Beschichtungsprozess wird kein Wasserstoff erzeugt und somit entsteht keine applikationsbedingte wasserstoffinduzierte Spannungsrisskorrosion.