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Straße

Von Verkehrszeichen und Verankerungen bis hin zu Lärmschutzwänden und Absicherungssystemen für Berghänge (Geotechnik): Überall auf Straßen und Autobahnen kommen sicherheitsrelevante Ausstattungssysteme aus Stahl zum Einsatz. Da diese Komponenten langfristig gegen Witterungseinflüsse zu schützen sind, ist nach DIN EN ISO 12944-2 eine hochwertige Beschichtung der höchsten Korrosionsschutzklasse erforderlich.

Beispielhafte Komponenten

Um Korrosionsschäden von Beginn an auszuschließen, werden Verschraubungen und Befestigungen von Verkehrszeichen – also Schrauben, Muttern und sämtliche Befestigungen aus Stahl – immer häufiger mit einem dauerhaften Schutz beschichtet.

Stabanker werden zur Fels- und Hangsicherung oder auch für Rückverankerungen genutzt. Für den Einsatz im Straßenbau sollte die Beschichtung einen geringen Arbeitsaufwand und eine leichte Montage mit sich bringen.

Anforderungen

  • Bis CX gem. DIN EN ISO 12944
  • Korrosionsschutz von 1.440 h (im SST gem. DIN EN ISO 9227)
  • Gleiteigenschaften
  • UV-Beständigkeit

Lösungen

Eine sinnvolle Lösung ist die Zinklamellenbeschichtung, die bei geringer Schichtdicke (8–20 µm) Schutzwirkungen von bis zu 1.000 Stunden gegen Grundmetallkorrosion (Rotrost) nach DIN EN ISO 9227 erreicht. Darüber hinaus sind die mit der Zinklamellentechnologie beschichteten Verschraubungen oder Verbindungselemente durch die geringe Schichtdicke besonders leichtgängig und montagefreundlich. Dies ist bei Ausstattungssystemen im Straßenbau besonders wichtig. Auch bei der Beschichtung großflächiger Stahlkomponenten kann das von Dörken MKS entwickelte, sehr umweltfreundliche und ressourcenschonende System zum Einsatz kommen.